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Danielle Kempen ist Stylistin und Kreativdirektorin, vor allem aber eine visuelle Geschichtenerzählerin. Von Haarlem in den Niederlanden bis zu den tropischen Landschaften Costa Ricas hat Daniëlle sowohl innere als auch äußere Reisen zu einer ständigen Quelle der Inspiration gemacht. Mit über zehn Jahren Erfahrung in der Modebranche hat sie mit Magazinen wie Vogue und Glamour zusammengearbeitet und Kampagnen entworfen, die weit über das Styling hinausgehen. Sie erfindet, kreiert und produziert die gesamte Geschichte. Today, we pause to explore another dimension of her life: motherhood. Lesen Sie weiter.
What’s something your daughter has said recently that totally surprised or cracked you up?
Da fällt mir sofort etwas ein, was sie in letzter Zeit oft gemacht hat. Wenn wir zusammen unterwegs sind oder sie spielt und ich in der Nähe bin, zwinkert sie mir plötzlich so frech zu. So locker, als würde sie sagen: „Hey Mama, das macht doch Spaß, oder?“ Es ist so süß, diese kleinen Momente zwischen uns beginnen wirklich zu wachsen.
Gibt es etwas, das Sie mit Baby Nr. 2 anders machen möchten als beim ersten Mal?
Nicht unbedingt, aber es wird auf jeden Fall anders sein. Billy hatte einen einzigartigen Start ins Leben und verbrachte einen großen Teil ihres ersten Jahres im Dschungel von Costa Rica. Wir hoffen, Anfang nächsten Jahres mit dem zweiten Baby dorthin zurückkehren zu können. Ich glaube wirklich, dass es für Babys und Kleinkinder unglaublich vorteilhaft ist, in der Nähe der Natur aufzuwachsen, mit den Füßen im Sand und den Händen im Dreck. Das Leben in der westlichen Welt kann so steril sein, dass es für ihr Immunsystem fast unmöglich ist, sich richtig zu entwickeln. Ich wünsche mir für unser zweites Kind den gleichen natürlichen Anfang.
Wie hat Ihre Tochter auf die Idee reagiert, eine große Schwester zu werden? So liebevoll! Neulich sagte sie zu mir: „Ich möchte mich auch um das Baby kümmern und ihm Milch geben, aber ich wechsle keine Kotwindeln, weil das wirklich eklig ist!“
Wenn Sie einen ganzen Tag für sich hätten, ohne Kinder, ohne Verantwortung, wie würden Sie ihn verbringen?
Ein Sommertag, früher Morgen, ein kaltes Bad in natürlichem Wasser, gefolgt von einem Kaffee mit der Sonne im Gesicht. Ich ließ den Tag intuitiv und spontan geschehen. Ein Spaziergang in der Natur, vielleicht eine unbekannte Route durch die Stadt erkunden und neue Orte entdecken. Vielleicht einen Pilates-Kurs und den Tag in einem Restaurant mit meinem Partner oder einem Freund ausklingen lassen.
Welchen Ratschlag hätte dir jemand gerne gegeben, bevor du Mutter wurdest? Die Mutterschaft hat mir wirklich Geduld und die Kunst des Loslassens beigebracht. It’s a bit like surfing. Zuerst denkst du, du könntest die Wellen kontrollieren, aber sobald du lernst, dich mit der Strömung zu bewegen, wird dir klar, dass alles viel einfacher wird.
Vielen Dank, Daniëlle, dass du deine Sicht auf die Mutterschaft teilst, die so aufrichtig und tief mit deinem kreativen Universum verbunden ist.