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Im heutigen Magazin möchten wir vorstellen Jennifer Zimmermann oder, wie Sie sie vielleicht kennen, Heimat der Blüte. Diese Frau aus München, die wir lieben und die mit ihrer Familie auf dem Land in Bayern (Deutschland) lebt, zeigt Ihnen die Liebe zur Natur, zur Familie und die Leidenschaft für Innenarchitektur.

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Wie ist Ihr Verhältnis zu Ihren Kindern? Wie sieht Ihr Tagesablauf mit ihnen aus?

„Wie mein Mann habe ich zu jedem unserer Kinder eine sehr enge Bindung. Dabei fühlt sich jede einzelne Beziehung anders an. Meine älteste Tochter hat den gleichen Sinn für schöne Dinge und den gleichen Sinn für Ästhetik wie ich.“ Mein Junge ist wild, verteilt aber viel Liebe und spricht offen über seine Gefühle. Ich genieße es, wenn mir Komplimente gemacht werden. Und unser kleinster Sonnenschein hat wohl die Hauptrolle (haha) und übernimmt ganz klassisch die Rolle des Nestlings.

Unsere Bindung ist sehr stark. Und es ist immer noch schwer für uns, wenn wir voneinander getrennt sind. Zu unserem Alltag gehört es, dass wir viel in der Natur unterwegs sind. Wir haben das große Glück, dass mein Mann seine Zeit durch die Selbstständigkeit bestreiten kann. Wir versuchen als Familien stets alle Mahlzeiten gemeinsam und in aller Ruhe zu genießen. Abends gibt es immer eine Lesestunde. Egal wie stressig der Tag auch sein mag, das beschert uns immer einen ruhigen und ausgeglichenen Ausklang.“

Wann haben Sie sich für Innenarchitektur interessiert?

„Innenarchitektur war schon immer meine Leidenschaft. Schon als kleines Mädchen hatte ich ganz konkrete Vorstellungen davon, wie mein Traumhaus aussehen würde. Die Entwicklung meines Stils geht mit meiner persönlichen Entwicklung einher.“

Ich liebe Dinge mit Geschichte und mein Einrichtungsstil wurde nach und nach von sich schnell bewegenden Objekten durch besondere und zeitlose Dinge ersetzt. Für mich ist das Dekorieren oder Gestalten eines Raumes eine sehr mühelose und meditative Arbeit. Seit einiger Zeit habe ich das große Glück, für einige großartige Interior-Marken fotografieren zu dürfen. Ein Eintrag, der für mich vor ein paar Jahren undenkbar war.“

Wie entsteht Inspiration bei der Arbeit?

„Ich bin ein sehr visueller Mensch. Ich kann mich selbst in den kleinsten Dingen verlieren und das Bewusstsein für die Schönheit genießen, die uns in der Welt umgibt. Wenn ein Bild oder eine Szenerie entsteht, habe ich das meist vorher im Kopf. Es geht nicht darum, einem Drehbuch zu folgen, sondern dass die Umstände bereits eine gewisse Ästhetik mit sich bringen.“ 

Wie würden Sie es beschreiben? The New Society?

"The New Society schon vor Beginn unserer Zusammenarbeit deutlich hervorzuheben. Es ist eine dieser Marken, die es versteht, Mode zu kreieren, die immer funktioniert, nicht schnelllebigen Stilen nachjagt und gleichzeitig etwas ganz Besonderes ist.“

Haben Sie zukünftige neue Projekte?

„Eine Idee, die schon lange in mir wächst, ist es, Projekte mit Menschen und Marken zu realisieren, die uns neben der digitalen Welt wieder zusammenbringen und bereichern.“ Eine Art Austausch von Kreativität und Lebensgestaltung... Die Pläne nehmen bereits Gestalt an…“ 


Und zu guter Letzt: Was halten Sie von Social Media und Instagram?

„Instagram ist für mich das Medium, das es mir ermöglicht hat, mich beruflich neu zu erfinden. Dennoch sehe ich es als Zwischenstation, als Tür für andere Ziele. Für mich hat ein gutes Bild oder guter Inhalt immer noch einen höheren Wert, wie das hohe Tempo, das durch Reels entstanden ist und immer den neuesten Tools hinterherlaufen. Mein persönliches Ziel ist es, meiner Stilästhetik treu zu bleiben.“

 Erfahren Sie mehr über @home_of_blossom auf ihrem Instagram-Account

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